Traditionelles Leben - Fluch oder Segen?

Vom 4. bis zum 13. Juni 2026 nahmen zwölf Schüler*innen der Erich-Fried-Gesamtschule Herne an einer Erasmus±Mobilität an der Secondary School Jerónimo Emiliano de Andrade in Angra do Heroísmo auf den Azoren (Portugal) teil. Im Fokus stand die leitende Frage „Traditionelles Leben – Fluch oder Segen?“, die einen Vergleich traditioneller Lebensweisen auf den Azoren mit dem Alltag in Deutschland ermöglichte. Themen wie Nachhaltigkeit, Gemeinschaft, kulturelle Identität sowie der Umgang mit Natur und Ressourcen standen dabei im Mittelpunkt.

Während dieser Woche arbeiteten die deutschen und portugiesischen Teilnehmenden intensiv am Spannungsfeld „Tradition vs. Moderne“ und führten Interviews mit Bewohnerinnen und Bewohnern, um authentische Einblicke in das traditionelle Leben der Azoren zu gewinnen. Ein besonderes Highlight: die Teilnahme am portugiesischen Nationalfeiertag am 10. Juni 2026. Gemeinsam mit ihren Gastgebenden nahmen die Schüler*innen an den öffentlichen Feierlichkeiten zum „Dia de Portugal, de Camões e das Comunidades Portuguesas“ in Angra do Heroísmo teil und erhielten so hautnahe Einblicke in die nationale Identität Portugals.

Die Mobilität war fachlich, sozial und sprachlich äußerst gewinnbringend. Die Teilnehmenden nahmen mit, dass Lernen nicht nur im Klassenraum stattfindet!

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